Der richtige Anwalt ist oft entscheidend

Einen Anwalt braucht wohl jeder mal im Leben. Ob es die Scheidung ist, eine Klage gegen den nervenden Nachbarn, das Aufsetzen der AGBs oder die Verteidigung der eigenen Unschuld: Für all dies braucht man einen Anwalt, wenn man vor Gericht eine Chance haben möchte. Dabei kommt es vor allem auf den eigenen Fall an, welcher Anwalt der richtige ist. Nicht zuletzt sind auch die Referenzen wichtig und deswegen zeigen wir, worauf man achten muss um als Sieger hervorzugehen.

Hörensagen ist nicht alles

Man kennt das ja: Verwandte, Freunde und Bekannte schwören in bestimmten Belangen auf immer dieselben Dinge. Bei Anwälten ist das ebenfalls so. Aber man sollte nicht unbedingt darauf hören, wenn ein bestimmter Anwalt in höchsten Tönen gelobt wird, weil er bei bestimmten Fällen geholfen hat. Man muss nachhaken. Bei was hat der Anwalt denn geholfen? War es Familienrecht, Gesellschaftsrecht oder Scheidungsrecht? Das ist kein geringer Unterschied, denn Anwälte haben Spezialgebiete und dementsprechend kompetent oder unfähig sind sie in den unterschiedlichen Teilgebiten auch. Es kann, sollte aber nicht, vorkommen, dass ein Anwalt diesen Unterschied abwiegelt und behauptet, dieses oder jenes Gebiet könnte er auch ohne Probleme behandeln. In solchen Fällen wird zumeist ein Handbuch zu Rate gezogen. Der Anwalt sollte sein Gebiet aber im Schlaf beherrschen und nicht in den kleinsten Belangen auf Handbücher angewiesen sein (das gilt natürlich nicht für Gesetzesbücher, die sollten schon zu Rate gezogen werden). Im Internet kann man sich sehr gut über Anwälte informieren, so zum Beispiel auf dieser Seite. Unter bestimmten Umständen finden sich auch Angaben von vorherigen Mandanten, die man bei der Auswahl des Anwaltes berücksichtigen kann. Wichtig ist auch die Recherche auf der Seite des betreffenden Anwalts. So kann man auf der Seite von www.anwalt-simoncic.de zum Beispiel genaue Informationen über dessen Fachgebiete und Mandantenstab erfahren – und kann ihn und seine Arbeit folglich viel besser einschätzen und bewerten.

Teurer ist nicht gleich besser

Das gilt für alles im Leben und besonders bei der Auswahl des Anwaltes. Dieser kann seine Bezahlung schließlich selbst festlegen. Die Höhe der Bezahlung hat also nichts mit der Qualität der Beratung und Vertretung zu tun. Natürlich sind hochkarätige Anwälte auch meist teurer. Ähnlich ist es auch mit dem Titel: Ob der Anwalt einen Doktor- oder Professortitel trägt, ist nicht unbedingt aussagekräftig bei der Qualität der Beratung. Natürlich kann man davon ausgehen, dass ein promovierter Professor sehr gut über sein Fachgebiet Bescheid weiß, aber trotzdem sollte man sich gründlichst über die Referenzen seiner Kanzlei informieren, um zu erfahren, ob er dieses Wissen auch adäquat in der Beratung umsetzt. Aussagekräftig ist auch der Zusatz “Fach” bei der Berufsbezeichnung. Dies bedeutet, dass der Anwalt ein anerkannter Fachanwalt auf seinem Gebiet ist.

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